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Rückblick
 
22.10.2011 Vortrag und Präsentation „Seelower Heft 7“: "Die Berliner Operation. Eine Bilanz der Sieger"
  Grundlage der Analyse der gesamten Offensive sind die 23 Vorträge von Generälen und Offizieren der vom 9. bis 12. April 1946 in Potsdam-Babelsberg stattgefundenen "Militärwissenschaftlichen Konferenz der 1. Weißrussichen Front zur Auswertung der Berliner Operationn". Dabei zeigten sie nicht nur die Erfolge auf, sondern analysierten auch kritisch einzelne Aspekte auf den Gebieten der operativen Planung, der allseitigen Vorbereitung der Truppen und deren Sicherstellung sowie des Verlaufes der Kampfhandlungen vom 14. April bis 2. Mai 1945.

Autoren und Referenten: Gerd-Ulrich Herrmann und Uwe Klar

Das Seelower Heft 7 ist im Online- und Museumsshop der Gedenkstätte erhältlich.



17.09.2011 Vortrag und Exkursion: „Der Kessel von Halbe 1945“
  Das Geschehen in den letzten Apriltagen 1945 in den ausgedehnten Waldgebieten um Halbe gehört zu den furchtbarsten Ereignissen im Gefolge der Kämpfe zum Ende des Zweiten Weltkrieges auf brandenburgischem Gebiet.

Unser Programm beinhaltete u. a. einen Einführungsvortrag, Informationen an authentischen Orten über die Kampfhandlungen Ende April 1945 und einen Besuch des Waldfriedhofs Halbe mit Gedenken an die verschiedenen Opfergruppen.

Referenten und Reiseleitung: Dr. Karl Stich und Gerd-Ulrich Herrmann

09.07.2011 Exkursion: „Städte und Geschichte der ehemaligen Neumark“
  Die Fahrt führte durch reizvolle Landschaften zum ehemaligen Sitz des Herrenmeisters des Johanniterordens in Sonnenburg (Sloñsk), über Landsberg/W. (Gorzów Wlkp.) und Berlinchen (Barlinek) zu weiteren Städten mit mittelalterlichen Wehranlagen, wie Soldin (Myslibórz), Bad Schönfließ (Trzcinsko-Zdroj), Königsberg (Chojna) und Bärwalde (Mieszkowice). Die Exkursion war eine Begegnung mit einer wechselvollen Geschichte und machte mit der polnischen Nachbarregion bekannt.

Reiseleitung: Gerd-Ulrich Herrmann

15.05.2011 Internationaler Museumstag 2011: „Museen, unser Gedächtnis!”
  Anlässlich des Internationalen Museumstages standen Geschichte, Verantwortung und künftige Ausrichtung des Erinnerungsortes Seelower Höhen im Mittelpunkt von thematischen Vorträgen und Führungen.

16.04.2011 2. Internationale Gespräche in Seelow: „Der deutsch-sowjetische Krieg in den deutschen und internationalen Erinnerungen“
  Anlässlich des 70. Jahrestages des Beginns des deutsch-sowjetischen Krieges sprachen deutsche, russische und weißrussische Historiker und Museologen über die militärischen Handlungen im Sommer und Herbst 1941, den von Deutschland geführten Vernichtungskrieg und deren Auswirkungen sowie über die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg.

Zum Abschluss fanden an den sowjetischen Soldatengräbern der Gedenkstätte Seelower Höhen und an den deutschen Soldatengräbern auf dem Seelower Stadtfriedhof Kranzniederlegungen statt.

26.03.2011 Tag der Heimatchronisten: „Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen in den heimatgeschichtlichen Darstellungen“
  Historische Quellen sind für die Bindung an die Heimat, die Bewältigung der Gegenwart und damit auch für die Zukunft unverzichtbar. Dazu ist in erster Linie ein Wissen um die eigenen Wurzeln, die Leistungen der Vorfahren und historischen Zusammenhänge notwendig. Viele Frauen und Männer haben in den vergangenen Jahrzehnten fast verloren Gegangenes unserer oftmals so schmerzhaften Geschichte der Vergessenheit entrissen und die persönlichen Erlebnisses der Zeitzeugen publiziert. Ihnen wurde gedankt, Erfahrungen ausgetauscht, Publikationen und Projekte vorgestellt. Es war eine sehr konstruktive Veranstaltung mit über 50 Teilnehmern, vielen Anregungen und nützlichen Hinweisen für die zukünftige ehrenamtliche Arbeit.


26.02.2011 Gründungsversammlung des Fördervereins „Gedenkstätte Seelower Höhen e. V.“
  Am 26. Februar 2011 haben 20 Freunde der Gedenkstätte und historisch Interessierte einen gemeinnützigen Verein gegründet, der die Gedenkstätte Seelower Höhen auf dem Weg zu einer zukunftsorientierten internationalen Begegnungsstätte des Erinnerns, Gedenkens und Bewahrens an den Zweiten Weltkrieg und dessen Folgen begleitet. Gemeinsam gilt es, diese Erinnerungsstätte zu einem Ort der lebendigen Diskussion und des wissenschaftlichen Austauschs kontinuierlich auszubauen.
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