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Rückblick
 
15.12.2012 Festveranstaltung und Eröffnung der neuen ständigen Ausstellung
  „Die Seelower Höhen – Schlachtfeld und Erinnerungsort"

40 Jahre nach der Gründung der Gedenkstätte Seelower Höhen präsentiert sie sich in einem neuen, zukunftsorientierten Gewand. Die Informationen über die Kämpfe westlich der Oder, basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Geschichte des Erinnerungsortes und sein Platz in der deutschen Erinnerungskultur seit 1945 bilden den Rahmen der neuen ständigen Ausstellung und der denkmalgeschützten Außenanlage.

06.10.2012 Vortrag und Führung: „Die Gedenkstätte Seelower Höhen im Wandel“
  In den 40 Jahren seit Bestehen der Gedenkstätte hat dieser historische Erinnerungsort viele Veränderungen erfahren. Vortrag und Führung zeigten den Wandel von einem ehemaligen Schlachtfeld zu einer sowjetischen Kriegsgräberstätte, zur „Gedenkstätte der Befreiung auf den Seelower Höhen“ und schließlich zum internationalen Erinnerungsort.

(Das Foto zeigt einen Teil der alten Dauerausstellung, wie sie bis zum 31. Oktober 2012 zu sehen war.)

15.09.2012 Vortrag: „Von der Weichsel bis zur Oder – Die Winteroffensive der 1. Weißrussischen Front.“
  Vom 27. November bis zum 1. Dezember 1945 fand in Babelsberg die erste wissenschaftliche Konferenz der 1. Weißrussischen Front statt. Das Thema lautete „Die Frontoperation in Richtung Warschau – Poznan als Bestandteil der strategischen Weichsel-Oder-Operation“.

25.08.2012 Vortrag und Exkursion „Friedrich 300 – Der Feldherr. Schlachten des Siebenjährigen Krieges auf neumärkischem Boden.“
  Eine Veranstaltung zum 300. Geburtstag Friedrich II.

Im Mittelpunkt standen die für beide Seiten sehr verlustreichen Schlachten von Zorndorf (25. August 1758) und Kunersdorf (12. August 1759).

07.07.2012 Führung und Exkursion mit Reisebus: „Auf den Spuren der friderizianischen Kolonisation im Oderbruch“
  Eine Gemeinschaftsveranstaltung von Schloss Freienwalde und Gedenkstätte Seelower Höhen.

30.06.2012 Vortrag und Eröffnung der Sonderausstellung „Vermisst in Klessin“
  Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem „Verein zur Bergung Gefallener in Osteuropa e.V. (VBGO)“. Die rund 200 Mitglieder suchen in Deutschland und in vielen weiteren europäischen Ländern seit 20 Jahren nach Kriegsvermissten. In über 100 Sucheinsätzen wurden über 6900 Vermisste verschiedener Nationalitäten gefunden und geborgen. Vielen konnte ihr Name wiedergegeben werden.

12.05.2012 Vortrag und Exkursion: „Der Kessel von Halbe im April 1945“
  Die Seelower Höhen und Halbe gelten als die größten Kriegsschauplätze der Endkämpfe um die damalige Reichshauptstadt Berlin.
Nach dem Durchbruch der 1. Weißrussischen Front und der 1. Ukrainischen Front durch die Verteidigung der 9. Armee und der 4. Panzerarmee im Raum Frankfurt (Oder) und Guben wurden zehntausende Soldaten und eine unbekannte Anzahl an Zivilisten bei Märkisch Buchholz und Halbe eingeschlossen.

21.04.2012 Kolloquium und öffentliche Diskussion: 3. Internationales Seelower Gespräch
  „Das Oderbruch 1945 in den internationalen Erinnerungen“

Nach den Themen „65 Jahre Schlacht um die Seelower Höhen in der nationalen und internationalen Erinnerung“ und „Der deutsch-sowjetische Krieg in den deutschen und internationalen Erinnerungen“ befassten sich deutsche, russische, weißrussische und polnische Historiker mit den Aspekten „Kontinuität und Bruch in der Darstellung des Kriegsendes in Museen und Gedenkstätten“.

24.03.2012 Vortrag und Filmpräsentation: „Krieg der Worte - Berlin in der deutschen und sowjetischen Kriegspropaganda“
  Die "Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges", sagte der britische Schriftsteller R. Kipling zu Zeiten der britischen Kolonialkriege. Auch in der Endphase des Zweiten Weltkrieges bedienten sich die politischen Mächte der Propaganda, um ihren Kampf bis zum Letzten zu reglementieren, die eigenen Soldaten und die Bevölkerung zu motivieren sowie den Feind zu demobilisieren.

18.02.2012 Tag der Heimatchronisten: „Friedrich 300 – Militärische und wirtschaftsfördernde Aktivitäten des Königs im Oderland“
  Zwischen den schlesischen Kriegen setzte der König mit der Trockenlegung von fruchtbaren Sumpfregionen und deren Urbarmachung durch außerpreußische Siedler die Politik seiner Vorfahren fort. Die wichtigsten Kolonisationsgebiete in Preußen waren das Oderbruch sowie das Warthe- und Netzebruch.
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