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Rückblick
 
03.10.2015 Buchpräsentation: Die Panther-Abteilung „Brandenburg“ 1945 und ihre Vorgeschichte als I. Abt. Pz.Rgt. 26
  Nach intensiven Recherchen durch Wolfgang Ockert und Axel Urbanke liegt jetzt ein Buch vor, das sich von vielen anderen Büchern über Panzereinheiten oder die letzten Kriegsmonate abhebt. Über 200 fast ausschließlich unbekannte Fotos vom Einsatz an allen Fronten sowie 27 farbige Karten unterstützen den Text.

05.09.2015 6. Tag der Heimatchronisten: Die sowjetischen Kommandanturen in den Jahren 1945 und 1946
  Unmittelbar nach Beendigung der Kampfhandlungen entstanden auch im heutigen Kreisgebiet viele Ortskommandanturen. Sie hatten unter anderem die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, Kommunalverwaltungen zu schaffen und zu kontrollieren, die Versorgung der Bevölkerung und ihre Mobilisierung für unterschiedliche Arbeitsdienste zu organisieren. Ab Juni 1945 hatten die Kommandanturen auch für die Unterbringung der einheimischen Bevölkerung und der vielen Vertriebenen zu sorgen und den Kampf gegen Spekulationen zu führen.

30.08.2015 Gedenkveranstaltung anläßlich des Weltfriedenstages
  70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzten wir bewusst ein Zeichen für Frieden und Toleranz an einem international anerkannten Erinnerungsort, als 70 weiße Sporttauben u.a. als Boten des Friedens und der Heimatliebe in alle Himmelsrichtungen aufstiegen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. D. Woidke. Sie wurde mit einem kulturellen Programm des Chorensembles "Marzahner Promenaden-Mischung " und dem Tanzstudio "Konfetti" bereichert.

Eine Veranstaltung des Verbandes Deutsche Brieftaubenzüchter e.V.

Foto 2: Matthias Lubisch
Foto 3: Ingrid Herrmann

29.08.2015 Exkursion: An der Oder blieb die Front stehen. Winter und Frühjahr 1945.
  Die Busfahrt führte zu bekannten und unbekannten Orten des damaligen Geschehens. Durch viele Informationen entstand eine Sicht nicht nur auf die militärischen Handlungen, sondern auch auf das Alltagsleben der Soldaten und Bewohner des Oderbruchs. Noch heute deutlich sichtbare Spuren des Krieges und die vielen Kriegsgräberstätten erinnern an die Ereignisse vor 70 Jahren.

Reiseleitung: Gerd-Ulrich Herrmann

13.06.2015 Buchvorstellung "Brennpunkt Ostwall" und Vortrag "Erinnerungen und Gedanken eines Hitlerjungen an den Winter und das Frühjahr 1945"
  Im ersten Teil der Veranstaltung wurde das Buch „Brennpunkt Ostwall“ von den beiden Autoren André Vogel und Uwe Klar vorgestellt.
Dieses Buch beschreibt erstmalig sehr detailliert die Kämpfe um die Tirschtiegelstellung und die Festungsfront Oder-Warthe-Bogen im Januar und Februar 1945, betrachtet aber auch die Gründe und den Verlauf der Errichtung dieser Befestigungslinie sowie ihre Nutzung im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegsperiode.

Im Mittelpunkt des Vortrages von Dr.-Ing. Dietrich Noack, Oberst a. D. standen nicht die Schlachten, sondern die Erlebnisse eines damals 12jährigen in Rüdersdorf vor den „Toren der Reichshauptstadt“. Besonders deutlich in Erinnerung geblieben sind die täglichen Fliegeralarme, das Näherkommen der Front und die ersten Begegnungen mit den "Russen".

11.06.2015 Der Krieg ist vorbei. Heimkehr - Trauma - Weiterleben
  Wissenschaftliche Tagung in der Gedenkstätte Seelower Höhen.

Veranstalter:
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
Gedenkstätte Seelower Höhen
Institut für Zeitgeschichte München–Berlin
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

30.05.2015 Exkursion: An der Oder blieb die Front stehen. Winter und Frühjahr 1945.
  Die Busfahrt führte zu bekannten und unbekannten Orten des damaligen Geschehens. Durch viele Informationen entstand eine Sicht nicht nur auf die militärischen Handlungen, sondern auch auf das Alltagsleben der Soldaten und Bewohner des Oderbruchs. Noch heute deutlich sichtbare Spuren des Krieges und die vielen Kriegsgräberstätten erinnern an die Ereignisse vor 70 Jahren.

18.04.2015 70 Jahre Stätte des Gedenkens. Von einer sowjetischen Gedenkstätte zu einem internationalen Erinnerungsort.
  Wie kein anderer Ort in der Bundesrepublik stehen die Seelower Höhen für den schnellen Wandel von einem Schlachtfeld zu einem Erinnerungsort. Bereits 191 Tage nachdem die Waffen schwiegen, wurde das Denkmal und der sowjetische Soldatenfriedhof eingeweiht. Damit wurde Seelow zum Ort der Erinnerungen an den sowjetischen Sieg über das nationalsozialistische Deutschland und des Gedenkens an die gefallenen Rotarmisten.

Anlässlich des 70. Jahrestages der Schlacht um die Seelower Höhen bot die Gedenkstätte Seelower Höhen historisch interessierten Gästen ein abwechslungsreiches Programm, in dem die wechselvolle Geschichte und die noch heute sichtbaren Spuren verschiedener Geschichtsauffassungen im Mittelpunkt standen.

Erinnerung an bis heute nicht verheilte Wunden: Ben Wagin, Andreas Köpp vom Geschichts- und Heimatverein und Seelows Bürgermeister Jörg Schröder (v.r.) bringen eine Binde an. MOZ-Foto: Johann Müller

17.04.2015 Gedenkveranstaltung des Landes Brandenburg und des Kreises Märkisch-Oderland zum 70. Jahrestag der Schlacht um die Seelower Höhen
  Der Tag des Erinnerns und Gedenkens begann mit Kranzniederlegungen auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte der Gedenkstätte und auf der deutschen Kriegsgräberstätte auf dem Stadtfriedhof Seelow. Die Festveranstaltung fand im Kreiskulturhaus statt.

MOZ-Foto: dpa
70 fliederfarbene Luftballons: Deutsche und russische Schüler ließen sie in den Himmel steigen.

15.04.2015 Die Internationale Workshop-Konferenz „Der Zweite Weltkrieg. Kulturtourismus und Politik”...
  ...im Rahmen des deutsch-polnischen Projektes "Geschichte, Erinnerung und Tourismus. Der Zweite Weltkrieg in kulturhistorischen Angeboten und der Politik der Grenzregion" fand am 15. bis 17. April 2015 statt.

28.03.2015 70. Jahrestag des Endes der Kämpfe um Küstrin. Gedenkveranstaltung mit Führungen und Buchpräsentation.
  Am 30. März 1945 endeten die Kämpfe um die Festung Küstrin. Nur jeder 10. der deutschen Soldaten erreichte die eigenen Linien. Auf beiden Seiten starb eine unbekannte Anzahl von Soldaten. Die Küstriner Altstadt wurde fast vollständig zerstört.
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