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Gedenkstätte Seelower Höhen
 

Die Gedenkstätte Seelower Höhen erinnert an die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden. Im Frühjahr 1945 standen sich im Oderbruch und auf dem Höhenzug hunderttausende Soldaten, 14 000 Geschütze, 5 000 gepanzerte Fahrzeuge und die gleiche Anzahl an Flugzeugen gegenüber.

Blick auf die Gedenkstätte mit Museum

Am 16. April 1945 begann die letzte sowjetische Großoffensive auf europäischem Territorium. Die "Berliner Operation" hatte das Ziel den deutschen Widerstand endgültig zu brechen und den Krieg in Berlin zu beenden.

Im Winter und Frühjahr starben bei den Kämpfen um die Brückenköpfe und bei der "Schlacht um die Seelower Höhen" mehr als 100 000 Soldaten unterschiedlicher Nationen.

Der Krieg forderte bei der märkischen Bevölkerung viele Opfer und Entbehrungen. Als der Krieg Berlin erreichte, war eine einzigartige Kulturlandschaft zerstört.

In Einheit von "Erinnern, Mahnen und Gedenken" stellt dieser Ort heute eine wichtige Begegnungsstätte dar.

Baumaßnahmen und Kartenzahlung
Baumaßnahmen vom 01.03.2023 bis 01.08.2023:

Für mehr Barrierefreiheit in der Gedenkstätte finden vom 1. März bis 1. August 2023 umfangreiche Baumaßnahmen statt. Dabei kommt es auf den Flächen zu Einschränkungen. Zum Parken nutzen Sie bitte für die Zeit den Park & Ride-Parkplatz am Seelower Bahnhof in der Straße direkt gegenüber. Größere Fahrzeuge wie Wohnmobile können auf dem vorderen Straßenstück am Straßenrand abgestellt und die Wendeschleife der Linienbusse mitgenutzt werden. Aktuelle Informationen dazu finden Sie an dieser Stelle.

Kartenzahlung:

Derzeit ist keine Kartenzahlung möglich.Geldautomaten in der Nähe: Sparkasse (Ernst-Thälmann-Straße 1), Postbank (Breite Str. 9), VR-Bank (Berliner Str. 31)

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis,
Ihr Team der Gedenkstätte Seelower Höhen